Umfrage: Sind Sie „EU-DSGVO ready“?

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Ist Ihr Unternehmen auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung vorbereitet und insbesondere den verschärften Auskunfts- und Löschpflichten gewachsen?

Am 25.05.2018 tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Umfragen, die versuchen zu klären, wie es um die „EU-DSGVO-Readiness“ deutscher Unternehmen bestellt ist. In der Regel liegt der Fokus dieser Umfragen auf den rein juristischen Folgen der EU-DSGVO: Verantwortlichkeiten, Dokumente und Vertragsunterlagen, etc.

Allerdings stellt die EU-DSGVO an Unternehmen nicht nur juristische Herausforderungen, sondern auch Anforderungen an die unternehmensweiten Prozesse und Workflows, insbesondere im Umgang mit Kundendaten. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die durch die EU-DSGVO neu geregelte Auskunftsplicht und das so genannte „Recht auf Vergessen werden“.


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EU-DSGVO: Mehr als eine rein juristische Herausforderung

Die EU-DSGVO (Art. 15) sieht vor, dass Unternehmen in der Lage sein müssen, unverzüglich, in jedem Fall aber innerhalb eines Monats nach Eingang einer Anfrage Auskunft zu geben, ob und welche Daten sie über eine Person gespeichert haben. Unternehmen müssen außerdem in der Lage sein, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen (Artikel 17 Abs. 1 EU-DSGVO).

Damit stellt sich die alles entscheidende Frage:
Sind Unternehmen vor dem Hintergrund vielschichtiger Systemlandschaften und gewachsener Inselsysteme überhaupt in der Lage und darauf vorbereitet, diese Pflichten fristgerecht zu erfüllen?

Die meisten Unternehmen haben heute eine Vielzahl von IT-Systemen im Einsatz, in denen auch personenbezogene Daten verarbeitet werden. Im Zeitalter von Big Data, Cross- und Multi-Channel-Kampagnen, agilen Prozessen und vielschichtigen Konzernstrukturen wird es für diese Unternehmen immer schwieriger, den Überblick über ihre Daten zu behalten. Allerdings ist genau dieser Überblick zwingend erforderlich, um den oben genannten Anforderungen der EU-DSGVO (Auskunftsflicht, Löschanfrage) nachzukommen. Gelingt dies nicht, drohen unter Umständen saftige Strafen und Bußgelder bis in Millionenhöhe!

Die Frage nach den nicht-juristischen Aspekten der EU-DSGVO-Readiness steht im Mittelpunkt der nachfolgenden Online-Umfrage. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen.

Als Dankeschön erhalten Sie am Ende des Fragebogens die Möglichkeit, die Umfrageergebnisse anzufordern. Sie erfahren so, wie es um die EU-DSGVO-Readiness in anderen Unternehmen bestellt ist und erhalten damit einen Benchmark für Ihre eigene EU-DSGVO-Readiness.

Eine Bemerkung zum Datenschutz:

Dies ist eine anonyme Umfrage.

In den Umfrageantworten werden keine persönlichen Informationen über Sie gespeichert. Die Umfrageergebnisse können am Ende der Umfrage angefordert werden. Die dort eingegebenen persönlichen Daten können in keiner Weise mit den Antworten in der Umfrage in Verbindung gebracht werden.


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