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	<title>Unternehmen 2.0</title>
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		<title>Checkliste: Zehn typische Fehler beim Social-Media-Einsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Grohmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmen machen beim Social-Media-Engagement immer wieder typische Fehler. Deshalb hat die Social-Media-Expertin Claudia Hilker zehn typische Social-Media-Fehler von Unternehmen analysiert. Claudia Hilker ist PR-Beraterin, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin von Hilker Consulting und mehrfache Buch-Autorin. Dies ist ein Auszug aus ihrem neuen Buch &#8220;Social Media f&#252;r Unternehmer: Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt&#8221;. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Unternehmen machen beim Social-Media-Engagement immer wieder typische Fehler. Deshalb hat die Social-Media-Expertin Claudia Hilker zehn typische Social-Media-Fehler von Unternehmen analysiert. Claudia Hilker ist PR-Beraterin, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin von Hilker Consulting und mehrfache Buch-Autorin. Dies ist ein Auszug aus ihrem neuen Buch &#8220;Social Media f&#252;r Unternehmer: Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt&#8221;. Die Checkliste von Claudia Hilker verr&#228;t, welche Fehler Unternehmer beim Social-Media-Einsatz unbedingt meiden sollten.</p>
<p style="text-align: left"><span id="more-358"></span></p>
<p style="text-align: left">
<ol>
<li>Z&#246;gerlich: Viele Unternehmen sind nur halbherzig, unentschlossen und mit &#8220;angezogener Handbremse&#8221; dabei. &#8220;Abwarten und Tee trinken&#8221; ist nicht immer die beste L&#246;sung, weil dann die Mitbewerber vorbei preschen und die Pole-Position bereits vergeben ist.</li>
<li>Planlos: Praktikanten erstellen Online-Profile auf Social-Media-Kan&#228;len, die verwaisen. Dann wundert man sich, warum kein Erfolg eintritt. Viele Unternehmen haben kein Know-how, keine Ziele, keine Erfahrung und untersch&#228;tzen den Zeitaufwand.</li>
<li>Falsche Steuerung: Wenn der Einsatz von Social Media in der Werbe- oder IT-Abteilung betrieben wird, dann verpufft das Investment ohne Erfolg. Der<br />
Social-Media-Einsatz sollte aus der Marketing-Kommunikation gesteuert werden und die anderen Abteilungen aktiv einbeziehen wie: Vertrieb, Personal, Support, F&#038;E.</li>
<li>Einfallslos: Einige Unternehmen wollen bei Social Media einfach nur mitmachen, aber die Pr&#228;senz alleine reicht nicht aus. Die Netzwerke m&#252;ssen<br />
auch mit aktuellen, relevanten und interessanten Inhalten bespielt werden. Sie brauchen regelm&#228;&#223;ige Highlights durch virale Marketing-Aktionen mit Social Media Content: Texte, Grafiken, Audio und Filme.</li>
<li>&#196;ngstlich: Social Media brauchen Freiraum, um Spontaneit&#228;t, Kreativit&#228;t und Empfehlungen zu entwickeln. Authentische, offene und vertrauensvolle Gespr&#228;che finden in angstvollen Unternehmenskulturen nicht statt. Erfolgreiche Rahmenbedingungen f&#252;r Social Media sucht man dort vergeblich.</li>
<li>Geizig: Social Media brauchen kontinuierliche Ressourcen in Form von qualifizierten Mitarbeitern mit Budget, Konzept und professionellem Social Media Content.</li>
<li>Monologe: Ego-Meldungen und Werbung eignen sich nicht zum Social-Media-Einsatz f&#252;r Unternehmer. Zun&#228;chst hei&#223;t es: zuh&#246;ren, dann folgt der offene Dialog und schlie&#223;lich die Moderation mit Diplomatie.</li>
<li>Juristische H&#228;rte: Probleme sollten m&#246;glichst ohne Abmahnungen oder Prozesse gekl&#228;rt werden. Wer sich mit Bloggern per Anwalt auseinandersetzt, verliert schnell die Sympathien in Social Media und in der &#214;ffentlichkeit.</li>
<li>Ungeduld: Viele Unternehmen erwarten von Social Media zu schnell zu gro&#223;e Erfolge. Social-Media-Engagement braucht aber zum Gelingen einen cleveren Plan, regelm&#228;ssigen Zeiteinsatz und ein kontinuierliches Engagement.</li>
<li>Zugekn&#246;pft: Unternehmen m&#252;ssen sich bei Social Media transparent und offen pr&#228;sentieren. Nicht jeder Unternehmer ist bereit dazu. Viele haben Angst, Geheimnisse preiszugeben. Doch das erwartet niemand. Es geht um den offenen Dialog auf Augenh&#246;he und partnerschaftliche Zusammenarbeit.</li>
</ol>
<p style="text-align: left"><strong>Social Media f&#252;r Unternehmer</strong></p>
<p style="text-align: left">Diese Checkliste ist ein Auszug aus dem neuen Buch von Claudia Hilker: &#8220;Social Media f&#252;r Unternehmer: Wie man Xing, Twitter, Youtube und Co. erfolgreich im Business einsetzt&#8221;. Es verr&#228;t, worauf es wirklich ankommt, welches Netzwerk f&#252;r welches Ziel und f&#252;r welche Zielkunden geeignet ist.</p>
<p style="text-align: left"><strong>Buch bei Amazon.de bestellen:</strong></p>
<p style="text-align: center"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=4D8F6E&#038;t=wellnbeautgui-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3709303222" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<p style="text-align: right"><a href="http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull">Zur&#252;ck zur Startseite &#8230;</a></p>
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		<title>WEB 2.0 &#8211; im Unternehmen &#8211; Theorie und Praxis</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 13:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Grohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[So lautet der Titel eines neuen Fachbuchs zum Thema &#8220;Unternehmen 2.0&#8243;, das vor einigen Tagen erschienen ist. Autoren des fast 300 Seiten dicken Werks sind Manfred Leisenberg, Professor f&#252;r Wirtschaftsinformatik an der privaten Fachhochschule des Mittelstands in Bielefeld, und Frank Roebers, Vorstandsvorsitzender der SYNAXON AG.

Das Werk soll laut Ank&#252;ndigung &#8220;ein Leitfaden, sich in der (sch&#246;nen) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">So lautet der Titel eines neuen Fachbuchs zum Thema &#8220;Unternehmen 2.0&#8243;, das vor einigen Tagen erschienen ist. Autoren des fast 300 Seiten dicken Werks sind Manfred Leisenberg, Professor f&#252;r Wirtschaftsinformatik an der privaten Fachhochschule des Mittelstands in Bielefeld, und Frank Roebers, Vorstandsvorsitzender der SYNAXON AG.</p>
<p style="text-align: left"><span id="more-348"></span></p>
<p style="text-align: left">Das Werk soll laut Ank&#252;ndigung &#8220;ein Leitfaden, sich in der (sch&#246;nen) neuen Welt des Enterprise 2.0 zurechtzufinden&#8221; sein. In der Buchank&#252;ndigung hei&#223;t es weiter: </p>
<p style="text-align: left">Wiki, Twitter, Facebook, Corporate Blogs, soziale Netze – das Web 2.0 ver&#228;ndert nicht nur das Privatleben der B&#252;rger, es setzt auch Unternehmen massiv unter Handlungsdruck. Der gr&#246;&#223;te Fehler, den F&#252;hrungskr&#228;fte machen k&#246;nnen, ist, das Netz mit all seinen Auspr&#228;gungen zu ignorieren oder als Nebensache zu betrachten. Vom Recruiting &#252;ber Marketing und Vertrieb bis hin zur kollaborativen Entwicklungs- und Produktionsprozessen bietet das Web 2.0 unendlich viele Chancen. Dabei ist die Innovationsgeschwindigkeit so rasant, dass sich in k&#252;rzesten Zeitr&#228;umen neue Entwicklungen zeigen, deren Potenziale – aber auch Risiken – F&#252;hrungskr&#228;fte einordnen k&#246;nnen m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: left">Dieses Buch ist ein Leitfaden, sich in der (sch&#246;nen) neuen Welt des Enterprise 2.0 zurechtzufinden. Als Kursbuch f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte beschreibt es in der Theorie, vor allem aber in Praxisbeispielen, welche Entscheidungen ein Management treffen muss, um das Web 2.0 in all seinen Facetten gewinnbringend f&#252;r die Firma einzusetzen.</p>
<p style="text-align: left">Die Autoren Manfred Leisenberg und Frank Roebers helfen dabei zu verstehen, wie Unternehmen von Wiki, Social Network oder Tagging profitieren k&#246;nnen. Sie schlagen F&#252;hrungskr&#228;ften eine Bresche durch den Dschungel des weltweiten Netzes und helfen, die richtigen Handlungsoptionen zu w&#228;hlen.</p>
<p style="text-align: left"><strong>Fachbuch bei Amazon.de bestellen:</strong></p>
<p style="text-align: left"><center><br />
<iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;nou=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=wellnbeautgui-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;asins=3868506349" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull/literatur">Weitere Literaturhinweise &#8230;</a></p>
<p style="text-align: right"><a href="http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull">Zur&#252;ck zur Startseite &#8230;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Steria Mummert Consulting: Social-Media-Vertrieb kommt in vielen Unternehmen zu kurz</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 12:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Grohmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[40 Prozent der Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte deutscher Unternehmen bem&#228;ngeln Defizite bei der Umsetzung neuer Vertriebstrends, beispielsweise Web-2.0-Tools wie Blogs und soziale Onlinenetzwerke. Um den Onlinevertrieb weiter in Richtung Social-Media-Vertrieb auszubauen, sind weitere Investitionen in die Kundenkommunikation im Internet geplant. Zu diesem Ergebnis kommt die „Potenzialanalyse Vertriebsmanagement“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">40 Prozent der Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte deutscher Unternehmen bem&#228;ngeln Defizite bei der Umsetzung neuer Vertriebstrends, beispielsweise Web-2.0-Tools wie Blogs und soziale Onlinenetzwerke. Um den Onlinevertrieb weiter in Richtung Social-Media-Vertrieb auszubauen, sind weitere Investitionen in die Kundenkommunikation im Internet geplant. Zu diesem Ergebnis kommt die „Potenzialanalyse Vertriebsmanagement“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut f&#252;r Management- und Wirtschaftsforschung. </p>
<p style="text-align: left"><span id="more-342"></span></p>
<p style="text-align: left">Die Nutzerzahlen im Social Web steigen rasant. Die gr&#246;&#223;ten Communitys haben mittlerweile mehr Mitglieder als viele Nationalstaaten. Speziell junge Menschen stillen ihren Kommunikationsbedarf vorrangig &#252;ber Facebook und Co. Daher stellen immer mehr Unternehmen ihren bisherigen Internetvertrieb auf den Pr&#252;fstand. Die Entscheider kommen zu dem Ergebnis, dass die Einbeziehung von Social Media in den Vertrieb ein Erfolgsfaktor f&#252;r die zuk&#252;nftige Wettbewerbsf&#228;higkeit ist. Allerdings sind daf&#252;r Anpassungen der Vertriebsabl&#228;ufe erforderlich. Jedes dritte Unternehmen ist beispielsweise mit der Verzahnung der Vertriebskan&#228;le nicht zufrieden und plant deshalb zus&#228;tzliche Aktivit&#228;ten. Dar&#252;ber hinaus reichen die aktuellen Marketingdaten nicht mehr aus, um schneller auf Kundenw&#252;nsche reagieren zu k&#246;nnen, die in sozialen Netzwerken ge&#228;u&#223;ert werden. </p>
<p style="text-align: left">Gleichzeitig wird die Kompetenz des Vertriebs, authentische Dialoge mit dem Kunden zu f&#252;hren, zum zentralen Erfolgsfaktor. Damit steigt der Bedarf in Unternehmen, eigenes Vertriebspersonal zu Web-2.0-Experten zu schulen oder Spezialisten neu einzustellen. Denn nicht jedes Unternehmen besch&#228;ftigt bereits Social-Media-erfahrene Mitarbeiter. Erfolgsbeispiele wie beispielsweise die Einbeziehung der Kunden in die Gestaltung neuer Produkte zeigen, dass durch die Beteiligung der Nutzer sowohl gro&#223;e Vertriebserfolge als auch eine st&#228;rkere Kundenbindung erzielt werden k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: left">„Um den Social-Media-Vertriebskanal zu &#246;ffnen, ist allerdings ein Umschichten der Kommunikationsausgaben in Richtung des Onlinekanals erforderlich“, so die Einsch&#228;tzung von Elmar Stenzel, CRM-Experte von Steria Mummert Consulting. Fast alle Unternehmen rechnen zwar heute schon damit, dass der Internetdialog mit den Kunden in den kommenden drei Jahren eine Leitfunktion f&#252;r alle Kommunikationsma&#223;nahmen &#252;bernehmen wird. Die aktuellen Budgets f&#252;r den Internetkanal sagen allerdings etwas anderes. Im Durchschnitt flie&#223;t nur jeder f&#252;nfte Euro der Ausgaben f&#252;r Kundenkommunikation in Onlinekampagnen.</p>
<p style="text-align: left"><strong>Hintergrundinformationen</strong></p>
<p style="text-align: left">Die Potenzialanalyse Vertriebsmanagement ist das Ergebnis einer Onlinebefragung, die im Auftrag von Steria Mummert Consulting in Kooperation mit dem IMWF Institut f&#252;r Management- und Wirtschaftsforschung durchgef&#252;hrt wurde. Im Januar 2010 wurden 321 Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte aus den Bereichen Vertrieb, Controlling, Finanzen und Marketing sowie Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Vorst&#228;nde zur ihrer Zufriedenheit mit sechs zentralen Vertriebsfeldern befragt. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Entscheider nehmen Enterprise 2.0 ernst &#8211; Neue Studie belegt vielf&#228;ltige Potenziale</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Grohmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Enterprise 2.0-Experten der centrestage GmbH haben in ihrer Studie &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Zehn Einblicke in den Stand der Einf&#252;hrung&#8221; die Nutzung von Enterprise 2.0-Werkzeugen wie Wikis, Blogs, sozialen Netzwerken und Microblogs in 72 Unternehmen aus Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz systematisch analysiert und wissenschaftlich ausgewertet. Im Kern geht es bei Enterprise 2.0 um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Die Enterprise 2.0-Experten der centrestage GmbH haben in ihrer Studie &#8220;Enterprise 2.0 &#8211; Zehn Einblicke in den Stand der Einf&#252;hrung&#8221; die Nutzung von Enterprise 2.0-Werkzeugen wie Wikis, Blogs, sozialen Netzwerken und Microblogs in 72 Unternehmen aus Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz systematisch analysiert und wissenschaftlich ausgewertet. Im Kern geht es bei Enterprise 2.0 um eine h&#246;here Produktivit&#228;t durch einen offenen und transparenten Wissensaustausch sowie eine flexiblere Zusammenarbeit, aber auch um die Steigerung der Innovationsf&#228;higkeit der Unternehmen und die offene Kommunikation mit Kunden und Partnern. Die Studie liefert F&#252;hrungskr&#228;ften aus allen Unternehmen unabh&#228;ngig von Gr&#246;&#223;e und Branche fundierte Informationen zu Zielsetzungen und Anwendungsbereichen sowie Empfehlungen zur Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0.</p>
<p style="text-align: left"><span id="more-336"></span></p>
<p style="text-align: left">&#8220;Enterprise 2.0 ist nicht mehr nur ein Thema f&#252;r Technik-Fans und Vision&#228;re, sondern zunehmend eines f&#252;r Entscheider, die eine L&#246;sung erst dann umsetzen, wenn ein sehr konkreter Nutzen erkennbar ist&#8221; sagt Prof. Dr. Joachim Niemeier, einer der Autoren der Studie. Bislang stand beim IT-Einsatz in den Unternehmen vor allem die Automation von Transaktionen und die Optimierung von Gesch&#228;ftsprozessen im Mittelpunkt. Bei Enterprise 2.0 geht es vor allem um Kollaboration und Partizipation. Enterprise 2.0 setzt auf die Talente und das Wissen von Menschen und unterst&#252;tzt deren Vernetzung.</p>
<p style="text-align: left">In den untersuchten Unternehmen standen die Einsatzfelder Wissensmanagement (65 %), unternehmensinterne Kommunikation (35 %) und Marketing, PR und Unternehmenskommunikation (33 %) vorrangig im Blickpunkt der Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0. Die Nutzung von Enterprise 2.0-Werkzeugen ist f&#252;r immer mehr Bereiche in den Unternehmen interessant. Hoch gehandelt werden aktuell die Bereiche Innovations- und Ideenmanagement sowie der Einsatz von Enterprise 2.0-Werkzeugen zur Verk&#252;rzung der Innovationszyklen und der &#8220;Time-to-Market&#8221;. Und auch die HR-Bereiche sind zunehmend aktiv, &#8220;man m&#246;chte als Unternehmen auch f&#252;r die Generation der &#8220;Digital Natives&#8221; attraktiv sein und befasst sich mit der Frage, wie man Enterprise 2.0 zum &#8220;Employer Branding&#8221; einsetzen kann.&#8221; sagt Dr. Martina G&#246;hring, gesch&#228;ftsf&#252;hrende Gesellschafterin der centrestage GmbH.</p>
<p style="text-align: left">&#8220;Ein gro&#223;es Potenzial von Enterprise 2.0 liegt in der Chance, betriebliche Anwendungen zu gestalten, die entweder die vorhandenen L&#246;sungen einer &#8220;1.0-Welt&#8221; systematisch erg&#228;nzen und erweitern oder, die es einem erlauben, &#8220;Dinge zu machen&#8221;, die man bislang nur unzureichend abdecken oder gar nicht realisieren konnte. Es geht dabei weniger um die Abl&#246;sung existierender IT-Systeme, sondern vielmehr um die Nutzung der speziellen Eigenschaften von Enterprise 2.0-Werkzeugen. Es lassen sich aber auch Anwendungen einer &#8220;1.0-Welt&#8221; ersetzen. Hier sind vor allem Unternehmen angesprochen, die sich erstmals mit dem Thema Enterprise 2.0 auseinandersetzen. F&#252;r diese Unternehmen lohnt es sich in jedem Falle, den Einsatz von Enterprise 2.0-Werkzeugen in ihre Strategien und Konzepte einzuplanen.&#8221; empfiehlt Niemeier.</p>
<p style="text-align: left">Enterprise 2.0 ist nicht nur ein Thema f&#252;r Gro&#223;unternehmen, 40 % der untersuchten Unternehmen sind kleine und mittlere Unternehmen bis 500 Mitarbeiter. &#8220;Es kann keine Frage mehr sein, ob die Unternehmen Enterprise 2.0 realisieren sollen. Noch ist man bei der fr&#252;hen Mehrheit und kann damit Wettbewerbsvorteile realisieren. Die Studie liefert einige Empfehlungen dazu&#8221; erkl&#228;rt Niemeier. Die aktive Mitwirkung von F&#252;hrungskr&#228;ften und dem Top-Management ist bei der Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0 Erfolgs entscheidend. Dazu sind aber Kompetenzen erforderlich, die in vielen F&#228;llen erst entwickelt werden m&#252;ssen. Qualifizierung rund um das Thema Enterprise 2.0 ist sowohl f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte als auch f&#252;r Mitarbeiter wichtig. Die konkrete Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0 sollte durch ein entsprechendes Change Management begleitet werden.</p>
<p style="text-align: left">Weitere Ergebnisse der Studie in Zahlen:</p>
<p style="text-align: left">
<ul>
<li>90 % der Unternehmen verfolgen mit der Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0 die Startegie, ein flexibles Unternehmen zu schaffen</li>
<li>73 % der Unternehmen erwarten von Enterprise 2.0-Initiativen Kosteneinsparungen</li>
<li>70 % der Unternehmen nutzen Wikis als wichtigstes Enterprise 2.0-Werkzeug</li>
<li>70 % der von Unternehmen genutzten Enterprise 2.0-Werkzeuge kommen aus dem innovativen Marktangebot der Open Source Software bzw. Software-as-a-Service</li>
<li>40 % der Unternehmen setzen Enterprise 2.0-Werkzeuge in bereits gut etablierten und institutionell gestaltete Arbeitsteams ein</li>
<li>57 % der Unternehmen nutzen Enterprise 2.0-Werkzeuge vor allem zum Informationsmanagement</li>
<li>In 76 % der Unternehmen ist die Unternehmensf&#252;hrung Treiber der Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0</li>
<li>In nur 35 % der Unternehmen findet man Hinweise zur Gestaltung von rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen bei der Einf&#252;hrung von Enterprise 2.0</li>
</ul>
<p style="text-align: left">Die Studie kann kostenlos herunter geladen werden von: <a href="http://www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie/" target="_blank">www.centrestage.de/enterprise-2-0-studie</a>.</p>
<p style="text-align: right"><a href="http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull">Zur&#252;ck zur Startseite &#8230;</a></p>
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		<title>Social Media Marketing f&#252;r Unternehmen: F&#252;nf Vorteile</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Grohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Unternehmen nutzen Social Media Plattformen f&#252;r ihr Marketing. Welche Vorteile diese Strategie Vorteile f&#252;r Unternehmen hat, erkl&#228;rt Web 2.0-Expertin Jutta Westphal in einem Beitrag auf vnr.de.

Immer mehr Unternehmen verschiedenster Branchen gr&#252;nden Gruppen auf Facebook, kommunizieren &#252;ber Twitter, haben ein Corporate-Blog oder bieten Unternehmensinformationen in einem Social Media Newsroom an. In diesem Artikel m&#246;chte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Immer mehr Unternehmen nutzen Social Media Plattformen f&#252;r ihr Marketing. Welche Vorteile diese Strategie Vorteile f&#252;r Unternehmen hat, erkl&#228;rt Web 2.0-Expertin Jutta Westphal in einem Beitrag auf vnr.de.</p>
<p style="text-align: left"><span id="more-331"></span></p>
<p style="text-align: left">Immer mehr Unternehmen verschiedenster Branchen gr&#252;nden Gruppen auf Facebook, kommunizieren &#252;ber Twitter, haben ein Corporate-Blog oder bieten Unternehmensinformationen in einem Social Media Newsroom an. In diesem Artikel m&#246;chte ich gerne f&#252;nf Vorteile des Social Media Marketing vorstellen:</p>
<p style="text-align: left"><strong>1. Social Media Marketing &#8211; Lean forward statt Lean back</strong><br />
Im Marketing ist man den Umgang mit gro&#223;en Zahlen gewohnt. Im Social Media Marketing erreicht man nicht so viele User wie TV-Zuschauer oder Zeitungsleser. (&#8230;)</p>
<p style="text-align: left"><strong>2. Social Media Marketing &#8211; Dialog statt Monolog</strong><br />
Im Social Media Marketing haben die User die M&#246;glichkeit, mit dem Unternehmen in direkten Kontakt zu treten. Eintr&#228;ge auf der Facebook Fanpage, Fragen &#252;ber den Twitter Account, Kommentare auf Blogs und Themenseiten &#8211; direkter kann man nicht kommunizieren. (&#8230;)</p>
<p style="text-align: left"><strong>3. Social Media Marketing &#8211; Word of Mouth</strong> <br />
Spannende Informationen und interessante News werden beim Social Media Marketing aktiv weitergegeben. &#220;ber soziale Netzwerke, in Foren, bei Twitter und &#252;ber den eigenen Blog. (&#8230;)</p>
<p style="text-align: left"><strong>4. Social Media Marketing &#8211; SEO-Performance</strong><br />
Social Media Marketing Aktivit&#228;ten haben, richtig eingesetzt, einen SEO-Effekt. Beim Social Media wird auf Links aufgebaut. Crossmarketing zwischen den einzelnen Anwendungen bietet sich an und erh&#246;ht die Auffindbarkeit. (&#8230;)</p>
<p style="text-align: left"><strong>5. Social Media Marketing &#8211; Imagebildung selbstgemacht</strong><br />
Bei vielen Kommunikationsma&#223;nahmen muss man erst Gatekeeper (beispielsweise Journalisten) umgehen, um an die Zielgruppe heran zu kommen. (&#8230;)</p>
<p style="text-align: left">Den kompletten Beitrag finden Sie online unter <a href="http://www.vnr.de/b2b/Marketing/online-marketing/web-2-0/social-media-marketing-fuer-unternehmen-5-vorteile.html" target="_blank">http://www.vnr.de/b2b/Marketing/online-marketing/web-2-0/social-media-marketing-fuer-unternehmen-5-vorteile.html</a>.</p>
<p style="text-align: right"><a href="http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull">Zur&#252;ck zur Startseite &#8230;</a></p>
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		<item>
		<title>Welche Social Media nutzen Top-Unternehmen?</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Grohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Burson-Marsteller]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage untersuchte die PR-Agentur Burson-Marsteller in Bezug auf die 100 gr&#246;&#223;ten internationalen Unternehmen im Rahmen der Studie &#8220;Fortune Global 100 Social Media&#8221;. Ergebnis: Platz 1 f&#252;r Twitter, Platz 2 f&#252;r Facebook und Platz 3 f&#252;r YouTube.

Twitter ist laut Studie der beliebteste Social Media Dienst, der von Unternehmen eingesetzt wird. 65 Prozent der 100 gr&#246;&#223;ten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Diese Frage untersuchte die PR-Agentur Burson-Marsteller in Bezug auf die 100 gr&#246;&#223;ten internationalen Unternehmen im Rahmen der Studie &#8220;Fortune Global 100 Social Media&#8221;. Ergebnis: Platz 1 f&#252;r Twitter, Platz 2 f&#252;r Facebook und Platz 3 f&#252;r YouTube.</p>
<p style="text-align: left"><span id="more-325"></span></p>
<p style="text-align: left">Twitter ist laut Studie der beliebteste Social Media Dienst, der von Unternehmen eingesetzt wird. 65 Prozent der 100 gr&#246;&#223;ten internationalen Unternehmen besitzen einen aktiven Twitteraccount, 54 Prozent haben eine Fanpage bei Facebook, 50 Prozent einen YouTube Channel und 33 Prozent einen Corporate Blog.</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://www.burson-marsteller.com/Innovation_and_insights/blogs_and_podcasts/BM_Blog/Documents/Burson-Marsteller%202010%20Global%20Social%20Media%20Check-up%20white%20paper.pdf" target="_blank">Komplette Studie im PDF-Format</a></p>
<p style="text-align: right"><a href="http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull">Zur&#252;ck zur Startseite &#8230;</a></p>
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		<item>
		<title>Unternehmen 2.0 in der Praxis: Wiki-Einsatz bei der Fraport AG</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 21:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Grohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fraport]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit mehr als drei Jahren nutzt die Fraport AG nun schon ein unternehmens&#246;ffentliches Wiki zum Transport von internen Informationen und zum Wissensmanagement. F&#252;r ihre Studie &#252;ber Kooperative Technologien hat sich die freie IT- und Medienjournalistin Christiane Schulzki-Haddouti das Unternehmenswiki der Fraport AG einmal genauer angesehen und gibt dabei interessante Einblicke in die Motivation und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Seit mehr als drei Jahren nutzt die Fraport AG nun schon ein unternehmens&#246;ffentliches Wiki zum Transport von internen Informationen und zum Wissensmanagement. F&#252;r ihre Studie &#252;ber Kooperative Technologien hat sich die freie IT- und Medienjournalistin Christiane Schulzki-Haddouti das Unternehmenswiki der Fraport AG einmal genauer angesehen und gibt dabei interessante Einblicke in die Motivation und die Umsetzung der Enterprise-2.0-L&#246;sung.</p>
<p style="text-align: left"><span id="more-317"></span></p>
<p style="text-align: left">Seit Oktober 2006 gibt es bei der Fraport AG ein unternehmens&#246;ffentliches Wiki, das hei&#223;t, alle Mitarbeiter k&#246;nnen es lesen und nutzen. Vor der Einf&#252;hrung hatte der unternehmensinterne Newsletter „Wissensmanagement“ unter 1.100 Abonnenten eine Umfrage angestellt. Als ein Ergebnis unter anderen w&#252;nschten sich 45 Prozent der Befragten ein Unternehmenswiki.</p>
<p style="text-align: left"><a href="http://blog.kooptech.de/2010/02/wikis-im-unternehmen-das-fallbeispiel-fraport-ag/" target="_blank">Kompletter Beitrag</a></p>
<p style="text-align: right"><a href="http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull">Zur&#252;ck zur Startseite &#8230;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>IT-Branche sieht Online-PR als wichtigsten Erfolgsfaktor in der Kommunikation</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Grohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfolgsfaktor]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[ITK-Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner PR-Agentur index hat deutsche ITK-Unternehmen zu ihren Marketing- und PR-Aktivit&#228;ten befragt. Zwei Drittel der  Experten sehen die Online-PR als wichtigsten Erfolgsfaktor in der Kommunikation. Klassische Pressearbeit, Veranstaltungen und Corporate Publishing werden aber weiterhin stark eingesetzt. Zu h&#228;ufig wird die Kommunikation allerdings ohne die Unterst&#252;tzung externer Experten durchgef&#252;hrt und damit auf wichtige Impulse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Die Berliner PR-Agentur index hat deutsche ITK-Unternehmen zu ihren Marketing- und PR-Aktivit&#228;ten befragt. Zwei Drittel der  Experten sehen die Online-PR als wichtigsten Erfolgsfaktor in der Kommunikation. Klassische Pressearbeit, Veranstaltungen und Corporate Publishing werden aber weiterhin stark eingesetzt. Zu h&#228;ufig wird die Kommunikation allerdings ohne die Unterst&#252;tzung externer Experten durchgef&#252;hrt und damit auf wichtige Impulse von au&#223;en verzichtet &#8211; so das Fazit von index. </p>
<p style="text-align: left"><span id="more-309"></span></p>
<p style="text-align: left"><strong>Werbung wird an Bedeutung verlieren</strong></p>
<p style="text-align: left">Den gr&#246;&#223;ten Bedeutungszuwachs in den n&#228;chsten Jahren erwarten die befragten Experten von der Online-Kommunikation &#8211; 80 Prozent glauben an ein Plus. Mit weitem Abstand folgen die interne Kommunikation (43  Prozent) und Employer Branding (38 Prozent). Nur ein Bereich ist ein prognostizierter Verlierer: die Werbung. Lediglich 11 Prozent der Befragten meinen, dass die Bedeutung der Werbung steigen wird, 48 Prozent glauben, dass sie gleich bleibt und fast ein Drittel (29  Prozent) ist der Meinung, dass sie eher sinken wird.</p>
<p style="text-align: left"><strong>Basis der index-Studie</strong> </p>
<p style="text-align: left">An der Online-Umfrage beteiligten sich insgesamt 160 Experten aus Unternehmen der IT-Branche aus dem deutschsprachigen Raum. 60 Prozent der Unternehmen haben ihren Zielmarkt im  Business-to-Business-Bereich. Die Teilnehmer kommen &#252;berwiegend aus dem Marketing (29 Prozent) und aus der PR-Abteilung (21 Prozent), 16  Prozent aus der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung und 6 Prozent aus dem Vertrieb.</p>
<p style="text-align: left"><strong>Video zur Vorstellung der Studienergebnisse</strong></p>
<p style="text-align: center"><object width='360' height='317' id='flvPlayer'><param name='allowFullScreen' value='false'><param name='movie' value='http://index.de/v/player.swf?movie=it-kommunikation-2010.flv&#038;fgcolor=0xaaaaaa&#038;bgcolor=0xdddddd&#038;autoload=on&#038;autorewind=off&#038;volume=70'><param name="allowscriptaccess" value="always"><embed src='http://index.de/v/player.swf?movie=it-kommunikation-2010.flv&#038;fgcolor=0xaaaaaa&#038;bgcolor=0xdddddd&#038;autoload=on&#038;autorewind=off&#038;volume=70' width='360' height='317' allowFullScreen='false' type='application/x-shockwave-flash'><br />
</object></p>
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		</item>
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		<title>Studie: &#8220;No Blog!&#8221; &#8211; deutsche IT-Unternehmen verweigern sich dem Web 2.0</title>
		<link>http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull/studie-no-blog-deutsche-it-unternehmen-verweigern-sich-dem-web-2-0</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Grohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Auftritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur drei von 100 gro&#223;en deutschen IT-Unternehmen nutzen Corporate Blogs f&#252;r ihre Unternehmenskommunikation richtig. Zu diesem ern&#252;chternden Ergebnis kommt eine Untersuchung der M&#252;nchner PR-Agentur PR-COM. Das Unternehmen hat die Websites von 100 IT- und Telekommunikations-Unternehmen untersucht, die nach der Zahl der Besch&#228;ftigten zu den 150 gr&#246;&#223;ten dieses Sektors geh&#246;ren. ITK-Unternehmen wurden unter der Annahme gew&#228;hlt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Nur drei von 100 gro&#223;en deutschen IT-Unternehmen nutzen Corporate Blogs f&#252;r ihre Unternehmenskommunikation richtig. Zu diesem ern&#252;chternden Ergebnis kommt eine Untersuchung der M&#252;nchner PR-Agentur PR-COM. Das Unternehmen hat die Websites von 100 IT- und Telekommunikations-Unternehmen untersucht, die nach der Zahl der Besch&#228;ftigten zu den 150 gr&#246;&#223;ten dieses Sektors geh&#246;ren. ITK-Unternehmen wurden unter der Annahme gew&#228;hlt, dass Unternehmen dieses Sektors eine besondere Affinit&#228;t zum Web in all seinen Erscheinungsformen haben m&#252;ssten.</p>
<p style="text-align: left"><span id="more-303"></span></p>
<p style="text-align: left">Es konnten jedoch lediglich acht deutschsprachige Blogs identifiziert werden. 19 Unternehmen weisen immerhin Blogs in englischer Sprache auf, drei Unternehmen bloggen in beiden Sprachen; interne Unternehmens-Blogs konnten nicht ber&#252;cksichtigt werden. Bemerkenswert ist au&#223;erdem, dass auch bei den Unternehmen, die &#252;ber Blogs verf&#252;gen, diese auf den jeweiligen Websites alles andere als leicht aufzufinden sind; bei einigen Unternehmen sind die Blogs im Web-Auftritt regelrecht versteckt. Gro&#223;es Zutrauen in die eigenen Blogs scheint hier nicht zu bestehen.</p>
<p style="text-align: left">Regelm&#228;&#223;ig gepflegte Blogs in deutscher Sprache, die leicht zu finden sind, konnten nur bei drei von 100 Unternehmen festgestellt werden. Einige gro&#223;e IT-Unternehmen f&#252;hren Blogs nur in englischer Sprache, verzichten also auf eine auf den deutschen Markt ausgerichtete Blog-Kommunikation. Am intensivsten werden deutsche Blogs von Branchenprimus Microsoft eingesetzt. </p>
<p style="text-align: left">&#8220;Ausgerechnet die IT, die sich selbst als Speerspitze der Innovation versteht, verweigert sich auf breiter Front den M&#246;glichkeiten des Web 2.0&#8243;, konstatiert Alain Blaes, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von PR-COM. &#8220;Dass Unternehmen, die zum Teil Tausende von Mitarbeitern besch&#228;ftigen, keine Ressourcen f&#252;r einen vern&#252;nftigen Corporate Blog freihaben sollen, ist nur schwer nachvollziehbar. Die Welt der Kommunikation und der Medien ver&#228;ndert sich, und die IT-Unternehmen m&#252;ssen aufpassen, dass sie hier nicht den Anschluss verlieren. Wer beispielsweise junge Leute nicht &#252;ber das Web 2.0 anspricht, darf sich auch nicht &#252;ber mangelnde Technik- oder IT-Affinit&#228;t beklagen.&#8221;</p>
<p style="text-align: left">&#8220;Der Schuster mit den schlechtesten Schuhen&#8221; &#8211; Sie kennen sicher diese Redewendung. Doch so leicht sollten es sich die IT-Unternehmen nicht machen. Denn insbesondere die von Herrn Blaes angesprochene Problematik, junge Menschen ansprechen zu wollen, aber nicht deren Medien und Kommunikationsmittel zu nutzen, kann sich schnell als Boumerang erweisen. </p>
<p style="text-align: left">Weitere Informationen zum Thema Unternehmen 2.0 finden Sie im kostenlosen Whitepaper unter <a href="http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull/downloads">Download</a>.</p>
<p style="text-align: right"><a href="http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull">Zur&#252;ck zur Startseite &#8230;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-PR: Beste Aussichten f&#252;r 2010 &#8211; Neun von zehn Deutschen suchen Infos k&#252;nftig verst&#228;rkt im Netz</title>
		<link>http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull/online-pr-beste-aussichten-fuer-2010-neun-von-zehn-deutschen-suchen-infos-kuenftig-verstaerkt-im-netz</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werner Grohmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Faktenkontor]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 90 Prozent der Deutschen wollen das Internet in 2010 intensiver nutzen, um sich zu informieren. Das ergab eine repr&#228;sentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor, in Kooperation mit dem Marktforscher Toluna unter 750 Bundesb&#252;rgern. Der Printsektor verliert dagegen weiter an Bedeutung: Vier von zehn Bundesb&#252;rgern nehmen gedruckte Tageszeitungen k&#252;nftig seltener zur Hand als noch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Mehr als 90 Prozent der Deutschen wollen das Internet in 2010 intensiver nutzen, um sich zu informieren. Das ergab eine repr&#228;sentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor, in Kooperation mit dem Marktforscher Toluna unter 750 Bundesb&#252;rgern. Der Printsektor verliert dagegen weiter an Bedeutung: Vier von zehn Bundesb&#252;rgern nehmen gedruckte Tageszeitungen k&#252;nftig seltener zur Hand als noch in 2009.</p>
<p style="text-align: left"><span id="more-298"></span></p>
<p style="text-align: left">Von den Lesern, die eine Zeitung oder Zeitschrift abonnieren, spielt sogar jeder Dritte mit dem Gedanken, mindestens ein Abo zu k&#252;ndigen. Die Verlage geraten deshalb zunehmend unter Druck. Pressestellen sind hingegen gefordert, die PR-Arbeit im Netz weiter auszubauen. </p>
<p style="text-align: left">Und so r&#228;t die Faktenkontor: &#8220;Pressestellen sollten die M&#246;glichkeiten der Internetkommunikation f&#252;r sich nutzen und mehr als klassische PR-Texte verschicken. Ein gutes Beispiel sind multimediale Pressemitteilungen: Sendef&#228;hige Audio- oder Videostatements k&#246;nnen direkt von den Journalisten eingesetzt werden, um Internettexte anzureichern.&#8221;</p>
<p style="text-align: right"><a href="http://www.grohmann-business-consulting.de/zweipunktnull">Zur&#252;ck zur Startseite &#8230;</a></p>
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